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Fahrradreparaturmann

Lebenslauf

Als viertes Kind einer Strickerin und eines Textilmaschinenmechanikers wurde ich am 3.Juni 1965 in Lotte bei Osnabrück geboren.

1971 sind meine Eltern mit uns ins Schwäbische gezogen, wo mein Vater zuvor seinen Techniker und ich später meine Mittlere Reife gemacht haben.

Nach vielen Versuchen im gärtnerischen oder pflegerischen Bereich Erfüllung zu finden, absolvierte ich 1998 dann doch eine Mechanikerausbildung.

Noch gut ein Jahr als Vollzeitpapa und ich kam über ein Praktikum in einem Fahrradladen unter. Seither verdiene ich mein täglich Brot damit, Fahrräder aller Art zu reparieren…


Lieber reparieren als wegwerfen

- so könnte man meinen Leitfaden sehr verkürzt beschreiben.

Das geht auch bei erstaunlich vielen Dingen. Da kommt mir meine Erfahrung und allgemeine Ausbildung als Mechaniker oft zu Hilfe.

Manchmal ist es aber auch zu aufwendig und dadurch zu teuer für den Kunden.

Schwierig wird es also bei Fahrrädern, die insgesamt aus Teilen bestehen, die nicht nachbestellbar und damit ersetzbar sind. Das kann ein Schaltwerk sein, für das es keinen passenden Schalthebel mehr gibt…

Schwierig auch sind Räder, die von vornherein nicht zum reparieren gebaut sind. Räder aus Baumärkten, oder Lebensmittelketten sind oft nicht einstellbar, oder an den wichtigen Stellen zu instabil.

Natürlich gibt es auch für mich Räder, bei denen ich mir Gedanken mache ob es sinnvoll ist ermüdete Teile nach Jahrzehnten zu ersetzen und der Rest des Rades erleidet absehbar bald das selbe Schicksal….

In jedem Fall schaue ich mir das Rad an und versuche zu schätzen was für Kosten auf Sie zukommen.

Beispiele meiner "Lieblingstätigkeit":

Junge, alte und mittelalte Alltagsräder wieder in Schuss zu bekommen.

   "s läuft wie geschmiert" ist meine Lieblingsrückmeldung smiley

 

Link: Tips n Trix

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